18. Tag Burlington-Vancouver
So vom Campingplatz sinds zur Grenze knapp 50 km. Vor der Grenze suchen wir erstmal einen Duty free shop. An einer Ausfahrt vor der Grenze werden wir auch fündig. Hm.. sieht aus wie'n leergeräumter Intershop! Aber dann... fragen wir die Dame am Tresen nach Rum der köstlichen Marke Appleton Estate, da wir ihn nich finden. Sie schlägt in ihrer Liste nach und fragt welchen "Estate" ich denn haben will? Ich denk so: Hä?! Hat die das unterm Tresen oder wie? Nein, sie nimmt die Bestellung auf und schickt uns dann in Richtung Grenze zum Pick-Up window. Ach nee..gibts ja nicht. Da angekommen zeigen wir der nächsten Dame unseren Bon und sie händigt uns eine Tüte mit der bestellten Ware aus. Sachen gibt!
Dann wieder zurück in Canada. Der Himmel zieht sich langsam zu, und wir erreichen Vancouver. Wir fahren auf den Burnaby Cariboo RV Park. Arschteuer aber ganz schön angelegt. Und ein Bus bzw. die Bahn fährt nach kleinem Fußmarsch.
Tja aber was soll ich sagen, das Glück hat uns verlassen! Es regnet. Es regnet was das Zeug hält. So'ne Sche***e! Da kann man natürlich nicht viel machen. Wir laufen einwenig in der Stadt rum bis wir die Schnauze voll haben vom Regen und fahren zurück.
Morgen solls besser werden. HOFENTLICH!! Gute Nacht!
Sonntag, 10. Oktober 2010
Noch mehr Flugzeuge
17. Tag Seattle-Burlington
Da wir gestern schon alle Attraktionen von Seattle abgerissen haben, jedenfalls die aus'm Reiseführer, fahren wir heute noch in das Museum of Flight. Ein MUSS für jeden Flugzeuginteressierten, der hier ist. Es liegt südlich von Seattle und ist auch wieder in keinster Weise ausgeschildert. Gott sei dank, kennt das Navi die Adresse.
Super man kann hier in eine echte CONCORDE!! Das machen wir auch als erstes! Dann noch die erste Air Force One, die Präsidentenmaschine von Eisenhower. In sowas kommt man nicht so schnell wieder.
Im Hintergrund steht da auch mal eben die erste 747-121. Also die Maschine 001 von 1969! Irre!
Dann der Red Barn die Geburtsstätte von Boeing, also den Flugzeugen. Hier haben 1916 William E. Boeing und James Hubbert die ersten Flugzeuge zusammen gebaut. Alles toll hergerichtet und wahnsinnig interessant.
Man kann sich auch in ein echtes Cockpit einer SR-71 Blackbird und einer Hornet setzten. Und im Grunde genommen könnte ich mich hier noch viele Stunden aufhalten, aber nach zwei Stunden müssen wir weiter.
S H O P P E N!! Wir wollen uns auch mal die Zeit in einer der großen Malls gönnen und ein wenig die verschlissenen Sachen erneuern, haha!
Aber heute hat nur Schatzi Glück und bekommt mit ca.dreiundvierzig verschiedenden Rabatten quasi noch Geld wieder;-)
Dann kommt was lustiges. Wir wollen noch Brot kaufen, auf dem Weg zum Campingplatz in Burlington. Ein Laden nennt sich Costco Wholesale, und wir fahren auf den Parkplatz. Am Eingang staunen wir nicht schlecht in was für Mengen die Leute dort Einkaufen. Ach ein Großhandel. Hm.. da brauch man bestimmt einen Ausweis. Aber nee keiner fragt uns am Eingang. Wir also rein in den Laden, in dem man bequem ganz IKEA verstecken kann! Alles gibts nur Palettenweise! Aber wir finden tatsächlich auch Brot. Allerdings nur in einem Doppelpack. Ok dann zurück, die zwei Kilometer bis zur Kasse! An der Kasse wurde ich skeptisch. Da stand an den Fließbändern links Cart und rechts Member! Hm.. braucht man hier vielleicht doch einen Ausweis? Ich frage die Frau vor uns und sie fragt erstaunt, wie wir denn hier ohne Ausweis überhaupt reingekommen sind. Sie lacht sich halb kaputt darüber, dass wir nur ein Brot kaufen wollten. Aber sie bietet uns an, dass sie das Brot mit auf ihre Karte nehmen kann wenn wir denn Bargeld dabei hätten. So wirds gemacht und wir haben ein Brot aus dem uns größten bekannten Supermarkt der Welt!
Zum Campingplatz ist es nicht mehr weit. Ein letztes mal ein bisschen Wildnis dachten wir uns und so steuern wir den KOA in Burlington an. Wiedermal eine sehr gute Wahl. Kann ich jedem nur empfehlen. Wenn ein KOA in der nähe ist, drauffahren!
Dann gibts nach zwei Tagen ohne, auch mal wieder ein Feuer und der Grill wird mit der neuen Grillkohle befeuert. Die ist mal richtig gut. Man braucht gar keine Anzünder dafür mehr. Die brennt durch einfaches anzünden. Cool
Dann das übliche: Bilder sortieren, Blog schreiben und Rum genießen!
Da wir gestern schon alle Attraktionen von Seattle abgerissen haben, jedenfalls die aus'm Reiseführer, fahren wir heute noch in das Museum of Flight. Ein MUSS für jeden Flugzeuginteressierten, der hier ist. Es liegt südlich von Seattle und ist auch wieder in keinster Weise ausgeschildert. Gott sei dank, kennt das Navi die Adresse.
Super man kann hier in eine echte CONCORDE!! Das machen wir auch als erstes! Dann noch die erste Air Force One, die Präsidentenmaschine von Eisenhower. In sowas kommt man nicht so schnell wieder.
Im Hintergrund steht da auch mal eben die erste 747-121. Also die Maschine 001 von 1969! Irre!
Dann der Red Barn die Geburtsstätte von Boeing, also den Flugzeugen. Hier haben 1916 William E. Boeing und James Hubbert die ersten Flugzeuge zusammen gebaut. Alles toll hergerichtet und wahnsinnig interessant.
Man kann sich auch in ein echtes Cockpit einer SR-71 Blackbird und einer Hornet setzten. Und im Grunde genommen könnte ich mich hier noch viele Stunden aufhalten, aber nach zwei Stunden müssen wir weiter.
S H O P P E N!! Wir wollen uns auch mal die Zeit in einer der großen Malls gönnen und ein wenig die verschlissenen Sachen erneuern, haha!
Aber heute hat nur Schatzi Glück und bekommt mit ca.dreiundvierzig verschiedenden Rabatten quasi noch Geld wieder;-)
Dann kommt was lustiges. Wir wollen noch Brot kaufen, auf dem Weg zum Campingplatz in Burlington. Ein Laden nennt sich Costco Wholesale, und wir fahren auf den Parkplatz. Am Eingang staunen wir nicht schlecht in was für Mengen die Leute dort Einkaufen. Ach ein Großhandel. Hm.. da brauch man bestimmt einen Ausweis. Aber nee keiner fragt uns am Eingang. Wir also rein in den Laden, in dem man bequem ganz IKEA verstecken kann! Alles gibts nur Palettenweise! Aber wir finden tatsächlich auch Brot. Allerdings nur in einem Doppelpack. Ok dann zurück, die zwei Kilometer bis zur Kasse! An der Kasse wurde ich skeptisch. Da stand an den Fließbändern links Cart und rechts Member! Hm.. braucht man hier vielleicht doch einen Ausweis? Ich frage die Frau vor uns und sie fragt erstaunt, wie wir denn hier ohne Ausweis überhaupt reingekommen sind. Sie lacht sich halb kaputt darüber, dass wir nur ein Brot kaufen wollten. Aber sie bietet uns an, dass sie das Brot mit auf ihre Karte nehmen kann wenn wir denn Bargeld dabei hätten. So wirds gemacht und wir haben ein Brot aus dem uns größten bekannten Supermarkt der Welt!
Zum Campingplatz ist es nicht mehr weit. Ein letztes mal ein bisschen Wildnis dachten wir uns und so steuern wir den KOA in Burlington an. Wiedermal eine sehr gute Wahl. Kann ich jedem nur empfehlen. Wenn ein KOA in der nähe ist, drauffahren!
Dann gibts nach zwei Tagen ohne, auch mal wieder ein Feuer und der Grill wird mit der neuen Grillkohle befeuert. Die ist mal richtig gut. Man braucht gar keine Anzünder dafür mehr. Die brennt durch einfaches anzünden. Cool
Dann das übliche: Bilder sortieren, Blog schreiben und Rum genießen!
Durch die Nord Cascaden
16. Tag Winthrop-Everett
Als erstes gehts durch den kleinen Ort Winthrop. Klasse, so sieht der wilde Westen aus!
Dann noch kurz getankt, und ab gehts durch den North Cascades Park. Ein weiterer Traum an Landschaft, schönen Strassen und atemberaubenden Aussichten.
Wir halten dann beim Diabolo Lake, einem Stausee an dem die Energie für Seattle gewonnen wird. Türkisgrün und umringt von Bergen! Vorher und nachher halten wir an schönen Aussichtspunkten um tolle Fotos zu machen. Ach ja und einen Cache nehmen wir auch mit. Der erste in den USA.
Dann ein Blick auf die Uhr und die Entfernung nach Everett. Hm... könnte klappen! Knapp aber vielleicht schaffen wir die Boeing Tour noch heute. Die Strassen sind gut und ich gebe Gas.
Das schwierigste ist eigentlich, die Adresse zu finden. Ich hatte dummerweise versäumt, die Adresse im Vorfeld im Navi zu speichern. Hab gedacht, da werden schon Schilder stehen am Highway. Denkste! Nicht ein Einziges. Wie sind die denn drauf hier? Irgendwie erwischen wir aber durch Glück die richtige Strasse und finden es mehr mit Glück als Verstand. Die Uhr zeigt drei! Um drei soll die letzte Tour starten. Wir schnell rein und fragen ob wir noch mit können. Klar, aber sie müssen sich beeilen, sagt die Dame an der Kasse! Super wieder mal mächtig Schwein gehabt, nicht zu fassen!
Die Tour durch die Boeing Werke ist schon sehr beeindruckend. Auch wenn mir große Hallen und große Flugzeuge nicht fremd sind, dass hier ist noch eine Nummer größer. Ach ja, Fotos darf man hier natürlich nicht machen. Wir finden uns in dem größten Gebäude der Welt (bezogen auf das Volumen) wieder. 13 Mio m³ Inhalt. Hier werden alle großen Boeings zusammengebaut. Es ist die Final assembly line. Also es werden die großen "Tonnen" und die Tragwerke von der, 747-8, 767, 777 und der neuen 787 montiert. Alles in einer Halle!! Wahnsinn! Ich kenne die 500 m langen Hallen in Toulouse, aber die kann man hier drin drehen!
Schatzi ist auch sehr beeindruck und sieht so auch mal, wie Flugzeuge zusammengebaut werden. Wie gesagt, leider keine Fotos. Aber wir haben die vordere Sektion der ersten 747-8 I gesehen. Welches die 747-400 ablöst und länger ist als der Airbus A380.
Draußen machen wir noch ein paar Fotos. Da ist der Large Cargo Freighter zu sehen.
Das ist eine umgebaute 747-400 mit der die Sektioen der neuen 787 durch die Gegend geflogen werden.
Gut dann noch in den Boeing Shop, ein paar Sachen gekauft, und ab zum Campingplatz.
Mit ein bisschen suchen, finden wir ihn schließlich hinter einem der zig Autohäuser an der Strasse. Ähm.. das hier soll ein Campingplatz sein?! Sieht aus wie'n Parkplatz! OK am Office ist keiner mehr, aber es hängt ein Umschlag am "schwarzen" Brett mit einer Beschreibung für den Platz "31" drin. Hm.. etwas skeptisch fragen wir einen Mann der gerade vorbei kommt. Ja doch alles gut, wenn nicht reserviert drauf steht könnt ihr den nehmen. Und wenn noch jemand kommt, frag ich? Tja dann hattet ihr Glück! Der Platz ist voll. Da es jetzt viel zu spät ist noch einen anderen Platz zu suchen, nehmen wir diesen, ohne wirklich zu begreifen, was für ein Glück wir also zum zweiten Mal an diesem Tag haben.
OK der Stellplatz ist fürchterlich eng. Zwischen zwei 40' Monstern lässt sich aber gut verdeutlichen, dass wir ein kleines Wohnmobil haben!
Ansonnsten ist der Platz aber OK. Saubere Duschen W-Lan, aber jetzt kommts. Es ist der erste Platz in diesem und im letzten Urlaub in Ontario, wo der Wasserschlauch nicht passt. Unser Anschlussgewinde ist zu groß. Ok das gibt Abzug!
Morgens treffen wir dann auch jemanden im Office an. Sehr nett und bemüht die Dame. Als erstes verlängern wir um eine zweite Nacht. Denn einen anderen Platz zu suchen würde zuviel Zeit kosten. Dann das Problem mit dem Wasserschlauch. Sie ist so nett und gibt uns einen aus ihrem Bestand und der passt dann auch an den Wasseranschluss. Leider nicht so ganz ans Fahrzeug. Aber egal, mach ich halt morgen den Wassertank voll und gut ist. Dann ist sie uns noch mit den Busverbindungen behilflich und fragt extra eine andere Frau wie man mit dem Bus nach Downtown kommt.
Also nett und bemüht sind die Amis ja echt. Ich würd sagen fast besser als die Canadier.
Gut die Bushaltestelle ist nicht weit vom Platz und wir machen uns auf die einandhalb stündige Reise nach Downtown. Soviel zu City nähe.
Seattle ist um es mal vorsichtig auszudrücken nicht die hübscheste Stadt. Und wir sehen sie bei trockenem Wetter! Es ist bewölkt aber recht mild und trocken!! Erstmal auf das Wahrzeichen der Stadt den Space Needle. 185 m hoch ist er und wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut.
Also nur ein tacken höher als der Radarturm in Bremerhaven aber gleich alt. Man hat einen schönen Überblick über die Stadt und könnte wenn man wollte auch schick hier oben essen. Das machen wir nicht, denn wir wollen ins Seattle Centre. Das Gebäude soll einer geborstenen Gitarre nachempfunden sein, wovon wir aber auch mit viel Phantasie nix erkennen können. Auch nicht von oben.
Im inneren geht eigentlich nur um gute Musik. Um Rock Musik um genau zu sein. Jimmi Hendrix ist das Hauptthema und noch viele weitere Künstler werden geehrt. Es gibt auch ein Museeum welches wir uns aber erst später anschauen.
Dann gings mit der Monorail nach Downtown. Ich muss ständig an mehrere Simpsons Folgen denken die Seattle wohl als Vorlage hatten. In Downtown gehen wir im Hard Rock Cafe lecker Burger essen. Quasi Pflicht wenn man schon mal hier ist. Dannach schauen wir uns den alten Markt an der WaterFront an. Hier gibts den frischesten Fisch und allerlei Nippes Läden.Wir machen uns auf nach Chinatown. Als wir es gefunden haben machen wir uns schnell wieder aus dem Staub. Nicht schön! Kein Vergleich mit Toronto oder New York!
Tja nachdem wir im sogenannten Pionier Square auch nichts spannendes entdecken, machen wir uns auf den Weg zurück zum Seattle Centre. Dort soll es heute Abend Live Musik geben.
Die Band ist nicht schlecht, aber die Musik ist nicht so die unsere. Also beschließen wir doch noch das Expierience Music Project and Hall of Fame zu besichtigen. Der Eintritt ist auch auf einmal frei. Vorhin hieß es noch 15$! Na super dann mal Los. Hierzu schaut ihr euch am Besten das Picasa Album an, sonst schreibe ich noch morgen hier.
Dann die Rückfahrt zu Campingplatz. Es sitzen jetzt nicht mehr ganz so fertige Leute im Bus, mehr normale Leute die von der Arbeit kommen.Heute Vormittag waren da echt ein paar Patienten dabei....Holla Hossa!
Da es schon spät ist und wir kein Feuer auf dem Campingplatz machen können gehen wir in das nächstgelegene und sehr gute italienische Restaurant wo es lecker Pizza und Salat gab. Im Wohnmobil noch einen Absacker und abe in die Falle.
Als erstes gehts durch den kleinen Ort Winthrop. Klasse, so sieht der wilde Westen aus!
Dann noch kurz getankt, und ab gehts durch den North Cascades Park. Ein weiterer Traum an Landschaft, schönen Strassen und atemberaubenden Aussichten.
Wir halten dann beim Diabolo Lake, einem Stausee an dem die Energie für Seattle gewonnen wird. Türkisgrün und umringt von Bergen! Vorher und nachher halten wir an schönen Aussichtspunkten um tolle Fotos zu machen. Ach ja und einen Cache nehmen wir auch mit. Der erste in den USA.
Dann ein Blick auf die Uhr und die Entfernung nach Everett. Hm... könnte klappen! Knapp aber vielleicht schaffen wir die Boeing Tour noch heute. Die Strassen sind gut und ich gebe Gas.
Das schwierigste ist eigentlich, die Adresse zu finden. Ich hatte dummerweise versäumt, die Adresse im Vorfeld im Navi zu speichern. Hab gedacht, da werden schon Schilder stehen am Highway. Denkste! Nicht ein Einziges. Wie sind die denn drauf hier? Irgendwie erwischen wir aber durch Glück die richtige Strasse und finden es mehr mit Glück als Verstand. Die Uhr zeigt drei! Um drei soll die letzte Tour starten. Wir schnell rein und fragen ob wir noch mit können. Klar, aber sie müssen sich beeilen, sagt die Dame an der Kasse! Super wieder mal mächtig Schwein gehabt, nicht zu fassen!
Die Tour durch die Boeing Werke ist schon sehr beeindruckend. Auch wenn mir große Hallen und große Flugzeuge nicht fremd sind, dass hier ist noch eine Nummer größer. Ach ja, Fotos darf man hier natürlich nicht machen. Wir finden uns in dem größten Gebäude der Welt (bezogen auf das Volumen) wieder. 13 Mio m³ Inhalt. Hier werden alle großen Boeings zusammengebaut. Es ist die Final assembly line. Also es werden die großen "Tonnen" und die Tragwerke von der, 747-8, 767, 777 und der neuen 787 montiert. Alles in einer Halle!! Wahnsinn! Ich kenne die 500 m langen Hallen in Toulouse, aber die kann man hier drin drehen!
Schatzi ist auch sehr beeindruck und sieht so auch mal, wie Flugzeuge zusammengebaut werden. Wie gesagt, leider keine Fotos. Aber wir haben die vordere Sektion der ersten 747-8 I gesehen. Welches die 747-400 ablöst und länger ist als der Airbus A380.
Draußen machen wir noch ein paar Fotos. Da ist der Large Cargo Freighter zu sehen.
Das ist eine umgebaute 747-400 mit der die Sektioen der neuen 787 durch die Gegend geflogen werden.
Gut dann noch in den Boeing Shop, ein paar Sachen gekauft, und ab zum Campingplatz.
Mit ein bisschen suchen, finden wir ihn schließlich hinter einem der zig Autohäuser an der Strasse. Ähm.. das hier soll ein Campingplatz sein?! Sieht aus wie'n Parkplatz! OK am Office ist keiner mehr, aber es hängt ein Umschlag am "schwarzen" Brett mit einer Beschreibung für den Platz "31" drin. Hm.. etwas skeptisch fragen wir einen Mann der gerade vorbei kommt. Ja doch alles gut, wenn nicht reserviert drauf steht könnt ihr den nehmen. Und wenn noch jemand kommt, frag ich? Tja dann hattet ihr Glück! Der Platz ist voll. Da es jetzt viel zu spät ist noch einen anderen Platz zu suchen, nehmen wir diesen, ohne wirklich zu begreifen, was für ein Glück wir also zum zweiten Mal an diesem Tag haben.
OK der Stellplatz ist fürchterlich eng. Zwischen zwei 40' Monstern lässt sich aber gut verdeutlichen, dass wir ein kleines Wohnmobil haben!
Ansonnsten ist der Platz aber OK. Saubere Duschen W-Lan, aber jetzt kommts. Es ist der erste Platz in diesem und im letzten Urlaub in Ontario, wo der Wasserschlauch nicht passt. Unser Anschlussgewinde ist zu groß. Ok das gibt Abzug!
Morgens treffen wir dann auch jemanden im Office an. Sehr nett und bemüht die Dame. Als erstes verlängern wir um eine zweite Nacht. Denn einen anderen Platz zu suchen würde zuviel Zeit kosten. Dann das Problem mit dem Wasserschlauch. Sie ist so nett und gibt uns einen aus ihrem Bestand und der passt dann auch an den Wasseranschluss. Leider nicht so ganz ans Fahrzeug. Aber egal, mach ich halt morgen den Wassertank voll und gut ist. Dann ist sie uns noch mit den Busverbindungen behilflich und fragt extra eine andere Frau wie man mit dem Bus nach Downtown kommt.
Also nett und bemüht sind die Amis ja echt. Ich würd sagen fast besser als die Canadier.
Gut die Bushaltestelle ist nicht weit vom Platz und wir machen uns auf die einandhalb stündige Reise nach Downtown. Soviel zu City nähe.
Seattle ist um es mal vorsichtig auszudrücken nicht die hübscheste Stadt. Und wir sehen sie bei trockenem Wetter! Es ist bewölkt aber recht mild und trocken!! Erstmal auf das Wahrzeichen der Stadt den Space Needle. 185 m hoch ist er und wurde zur Weltausstellung 1962 gebaut.
Also nur ein tacken höher als der Radarturm in Bremerhaven aber gleich alt. Man hat einen schönen Überblick über die Stadt und könnte wenn man wollte auch schick hier oben essen. Das machen wir nicht, denn wir wollen ins Seattle Centre. Das Gebäude soll einer geborstenen Gitarre nachempfunden sein, wovon wir aber auch mit viel Phantasie nix erkennen können. Auch nicht von oben.
Im inneren geht eigentlich nur um gute Musik. Um Rock Musik um genau zu sein. Jimmi Hendrix ist das Hauptthema und noch viele weitere Künstler werden geehrt. Es gibt auch ein Museeum welches wir uns aber erst später anschauen.
Dann gings mit der Monorail nach Downtown. Ich muss ständig an mehrere Simpsons Folgen denken die Seattle wohl als Vorlage hatten. In Downtown gehen wir im Hard Rock Cafe lecker Burger essen. Quasi Pflicht wenn man schon mal hier ist. Dannach schauen wir uns den alten Markt an der WaterFront an. Hier gibts den frischesten Fisch und allerlei Nippes Läden.Wir machen uns auf nach Chinatown. Als wir es gefunden haben machen wir uns schnell wieder aus dem Staub. Nicht schön! Kein Vergleich mit Toronto oder New York!
Tja nachdem wir im sogenannten Pionier Square auch nichts spannendes entdecken, machen wir uns auf den Weg zurück zum Seattle Centre. Dort soll es heute Abend Live Musik geben.
Die Band ist nicht schlecht, aber die Musik ist nicht so die unsere. Also beschließen wir doch noch das Expierience Music Project and Hall of Fame zu besichtigen. Der Eintritt ist auch auf einmal frei. Vorhin hieß es noch 15$! Na super dann mal Los. Hierzu schaut ihr euch am Besten das Picasa Album an, sonst schreibe ich noch morgen hier.
Dann die Rückfahrt zu Campingplatz. Es sitzen jetzt nicht mehr ganz so fertige Leute im Bus, mehr normale Leute die von der Arbeit kommen.Heute Vormittag waren da echt ein paar Patienten dabei....Holla Hossa!
Da es schon spät ist und wir kein Feuer auf dem Campingplatz machen können gehen wir in das nächstgelegene und sehr gute italienische Restaurant wo es lecker Pizza und Salat gab. Im Wohnmobil noch einen Absacker und abe in die Falle.
Freitag, 8. Oktober 2010
Der wilde Westen!
15.Tag Osoyoos-Winthrop
Heute gehts in die USA. Wir fahren noch schnell in die Winery NK'MIP oberhalb des Campingplatztes um eventuell noch ein, zwei Paletten des köstlichen Weines zu sichern.
Pustekuchen, die haben hier nur scheußliches Zeug. Hm.. aber zum zurückfahren haben wir jetzt keine Zeit. Egal dann los zur Grenze, die nur ein paar km weiter südlich ist. Hier werden erstmal zollfrei Zigaretten nachgekauft. Ach ja und noch kurz geheult, weil der Appleton hier weniger als die Hälfte kostet, als ich noch vor zwei Tagen bezahlt habe. Aber bei der Einreise nach Canada werden wir dann zuschlagen. Es hätte sonst ein Vermögen gekostet den Rum wieder einzuführen. Und soviel kann auch ich nicht trinken.
Die Einreise hat uns dann 12 US$ und drei Tomaten gekostet. Die hat man uns quasi geraubt. Aus dem Kühlschrank! Blöde Einreisebestimmungen! Aber den Alc und die Kippen haben 'se nicht gefunden!
Naja nach der Grenze gabs aber einen Supermarkt und da haben wir natürlich erstmal angehalten, um die Tomaten nachzukaufen. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass es hier doch erheblich günstiger ist. Bier z.B. kostet nur die Hälfte. Und auch andere Grundnahrungsmittel sind wesentlich günstiger. USA:Canada Einkaufen: 1:0.
Benzin ist auch billiger. Ach ja Bier gibts auch im Supermarkt. Also wenn das so weiter geht weiß ich aber, wo die nächste Reise hin geht.
Dann zum Campingplatz. Ach ja, schöne Strassen haben die hier auch noch! Also jetzt nicht nur schön gelegen, sondern auch noch glatt wie ein Babypopo im Vergleich zu den canadischen hm...also ich hatte einen Platz in Winthrop rausgesucht.
Aber plötzlich an der Strasse ein KOA Schild. Plan B. Bzw. Plan A wie sich herausstellte. Der Platz gehört in die TOP drei aller Plätze, die wir jemals angesteuert haben. Sogar einen beheizten Pool gibt es. Den muss ich einfach mal ausprobieren.
Bei geschätzten 24°C im Oktober! W-Lan gibts auch gratis und ein nagelneues Waschhaus mit Duschen, wie wir sie noch auf keinem Campingplatz hatten. Das sind kleine Räume mit Dusche, Marmorwaschtisch und WC. Quasi wie im Hotel, irre!
Abends gabs wieder ein schönes Feuer, welches mein Schatzi ganz ausgezeichnet gemacht hatte.
Und wieder leckere Burger. Ich hab mich um das Hochladen der 250 Bilder in das Picasaalbum und den Blog gekümmert.
Rumdidum Licht aus!
Heute gehts in die USA. Wir fahren noch schnell in die Winery NK'MIP oberhalb des Campingplatztes um eventuell noch ein, zwei Paletten des köstlichen Weines zu sichern.
Pustekuchen, die haben hier nur scheußliches Zeug. Hm.. aber zum zurückfahren haben wir jetzt keine Zeit. Egal dann los zur Grenze, die nur ein paar km weiter südlich ist. Hier werden erstmal zollfrei Zigaretten nachgekauft. Ach ja und noch kurz geheult, weil der Appleton hier weniger als die Hälfte kostet, als ich noch vor zwei Tagen bezahlt habe. Aber bei der Einreise nach Canada werden wir dann zuschlagen. Es hätte sonst ein Vermögen gekostet den Rum wieder einzuführen. Und soviel kann auch ich nicht trinken.
Die Einreise hat uns dann 12 US$ und drei Tomaten gekostet. Die hat man uns quasi geraubt. Aus dem Kühlschrank! Blöde Einreisebestimmungen! Aber den Alc und die Kippen haben 'se nicht gefunden!
Naja nach der Grenze gabs aber einen Supermarkt und da haben wir natürlich erstmal angehalten, um die Tomaten nachzukaufen. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass es hier doch erheblich günstiger ist. Bier z.B. kostet nur die Hälfte. Und auch andere Grundnahrungsmittel sind wesentlich günstiger. USA:Canada Einkaufen: 1:0.
Benzin ist auch billiger. Ach ja Bier gibts auch im Supermarkt. Also wenn das so weiter geht weiß ich aber, wo die nächste Reise hin geht.
Dann zum Campingplatz. Ach ja, schöne Strassen haben die hier auch noch! Also jetzt nicht nur schön gelegen, sondern auch noch glatt wie ein Babypopo im Vergleich zu den canadischen hm...also ich hatte einen Platz in Winthrop rausgesucht.
Aber plötzlich an der Strasse ein KOA Schild. Plan B. Bzw. Plan A wie sich herausstellte. Der Platz gehört in die TOP drei aller Plätze, die wir jemals angesteuert haben. Sogar einen beheizten Pool gibt es. Den muss ich einfach mal ausprobieren.
Bei geschätzten 24°C im Oktober! W-Lan gibts auch gratis und ein nagelneues Waschhaus mit Duschen, wie wir sie noch auf keinem Campingplatz hatten. Das sind kleine Räume mit Dusche, Marmorwaschtisch und WC. Quasi wie im Hotel, irre!
Abends gabs wieder ein schönes Feuer, welches mein Schatzi ganz ausgezeichnet gemacht hatte.
Und wieder leckere Burger. Ich hab mich um das Hochladen der 250 Bilder in das Picasaalbum und den Blog gekümmert.
Rumdidum Licht aus!
Donnerstag, 7. Oktober 2010
In eigener Sache
Hallo Freunde der kurzweiligen Reiselektüren.
Ich habe gerade bemerkt, dass mir ein Missgeschick beim Picasaalbum passiert ist. Ich hatte die Bilder in je einzelne Alben hochgeladen. Jetzt habe ich sie wieder in das Eine verschoben. Allerdings bekomme ich da die chronologische Reihenfolge nicht auf die Kette. Also nicht wundern wenn ihr die, für euch neuen, Bilder bestaunt und sie nicht ganz zusammen hängen.
Der Autor
Ich habe gerade bemerkt, dass mir ein Missgeschick beim Picasaalbum passiert ist. Ich hatte die Bilder in je einzelne Alben hochgeladen. Jetzt habe ich sie wieder in das Eine verschoben. Allerdings bekomme ich da die chronologische Reihenfolge nicht auf die Kette. Also nicht wundern wenn ihr die, für euch neuen, Bilder bestaunt und sie nicht ganz zusammen hängen.
Der Autor
Abonnieren
Posts (Atom)