Samstag, 8. September 2012

4. Tag Freeport bis Acardia NP


Tag 4  Von Freeport Bis Acardia National Park

So heute wird mal Strecke gemacht! Wir sind früh hoch und nutzen die Duschen für 4 Quarter/10min um dann noch nach dem Frühstück einen kleinen Spaziergang über das weitläufige CG Gelände zu machen. Ganz hübsch hier.






Dann wird der Achtender angeworfen und los geht’s Richtung Bath. Schick wie alles hier aber anhalten tun wir nur bei wichtigen Dingen! Also weiter zum Permaquid Lighthouse. Hier vernebelte uns selbiger die schöne Aussicht auf den schicken Leuchtturm.





Noch schnell Grillgut nachgekauft und weiter nach Bass Habour im Acardia National Park. Am Visitor Center muss ein Pass für $20 gekauft werden und schon geht’s weiter. Heute mal früh am CG Bass Habour CG und noch ein paar schöne einmalige Fotos vom eingerüsteten Leuchtturm gemacht. Ha! Normale kann ich mir auch aus dem Internet ziehen!!





Mehr ist nicht passiert. Außer das hier die Mücken gut zubeißen!



Gefahrene Strecke: 169 mls
Übernachtung: Bass Habour Campground

3. Tag Cape Ann bis Freeport


Outlet Malls ist nix für uns!

So auf geht’s Richtung Norden. Als erstes soll es natürlich die berühmte Kittery Outlet Mall werden. Dort angekommen merken wir aber schnell, dass uns die gar nicht so gefällt. Im Grunde haben wir so etwas zu Hause vor der Haustür und das nervt schon genug. Ich suchte ein Outdoor Geschäft aber es gibt nur Timberland als Markengeschäft. Ein Paar neuer Schuhe konnte ich zwar abgreifen aber der Rest der Mall lässt uns kalt und wir fahren weiter. Kennebunkport steht als schickes Ziel an. Dort herrscht allerdings ein Verkehrschaos, so dass wir gar nicht ans Ziel kommen.

Ok weiter geht’s zum Fort Constitution. Ein altes Fort aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Einen Stop aufjeden Fall Wert. Allerdings wird auf dem Weg dorthin das Fort mit keinem Wort bzw. Schild erwähnt. Also ohne Navi kein Fort!



Letztes Zwischenziel für heute ist das Portland Headlight. Ein schicker Leuchtturm der einen Fotostopp wert ist.





Dann geht’s zum Campground in Freeport. Endlich ein CG wie wir ihn mögen. Schön im Wald, riesige Parzelle leider ist schon fast dunkel, so dass wieder etwas Hektik aufkommt. Schnell den Grill an, Lagerfeuer an und ich nutze das WLan um endlich einen Blogeintrag zu Posten.
Dann das übliche Rum, Wein Musik ins Feuer gucken und dann ins Bett!



Gefahrene Strecke: 134 mls

2. Tag Salem bis Cape Ann

Boston die Zweite


So zweiter Tag Boston. In der Nacht hat es wieder angefangen zu regnen, aber richtig! Hört sich in so einer Plastikbehausung natürlich auch immer dramatisch an wenn es mal so richtig prasselt. Ein bisschen Gewitter gesellt sich auch noch dazu, fein noch was?!
Wir überlegen was wir tun,  und frühstücken erst mal. Dann so gegen neun wird es weniger mit dem Regen und wir machen uns auf.

Mit dem Taxi zur Train Station spart schon mal etwas Zeit. Dann kommt der Zug schon nach fünf Minuten, gutes Timing. In Boston angekommen regnet es wieder stärker und es herrscht ein Klima wie auf Kuba. Unbeschreiblich schwül und gefühlte 30°C bei anhaltendem Regen.

Wir machen das Beste draus und laufen erst mal los Richtung State House, denn von Ort wollen wir heute den Freedom Trail ablaufen. Praktische Sache für Touristen. Eine rote Linie (meist aus roten Ziegeln) am Boden führt einen quer durch die Stadt und an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Was gut ist denn ich habe doch tatsächlich vergessen auf mein Handnavi die Karten zu überspielen. Ganz blöder Fehler! 2000 Caches auf dem Ding aber keine Straßen zu erkennen!


Am State House angekommen hört der Regen auch endlich auf. Hier dann die bildlichen Eindrücke des Freedom Trails.

State House



Das Old Statehouse

Genau das mit dem wichtigsten Balkon von den US of A!

Noch mal die Kneipe von Gestern. Hm.. ist die Älteste von Amerika. Auch nicht schlecht.


Immer der roten Linie nach. Egal wo das hinführt;-)


Um 14.20 nehmen wir dann nach einer kleinen Stärkung mit Pizza und Cheeseburger den Zug zurück nach Salem. In den Zügen gibt’s übrigens gratis WiFi, so dass ich noch mal schnell ein paar News zum Streik der Flugbegleiter lesen kann dem wir auf dem Hinflug so schön aus dem Weg gegangen sind
Dann ging‘s weiter nach Rockport und Gloucester. Schöne Fischerdörfer. In Rockport hatte ich eigentlich einen Aussichtspukt per Maps rausgesucht, aber das war leider ein Wohngebiet. Ok wieder zurück und dann nach Gloucester. Hier wurde der Film Der Sturm gedreht und es sieht auch an jeder Ecke danach aus.









Weiter zum CG “Camp Ann Camp Site”. Schöner Platz im Wald und endlich den Grill angeworfen. Lagerfeuer Kaltgetränke, Musik an! Um 23.00 ab in die Falle. Gute Nacht!



Gefahrene Strecke: 33,7 mls


Übernachtung: Camp Ann Camp Site 40$ Wasser & Elektrik Duschen 25ct / 5min

Freitag, 7. September 2012

2.Tag Boston die Erste


Tag 1  Von Four Points Bis Salem
Es geht los


 Mit einer Viertelstunde Verspätung kam das Shuttle von Moturis am Hotel an und brachte uns zur Verleih Station in Rowley.
Die etwas dünn besetzte Station machte mit einer englischsprachigen Mitarbeiterin aber einen netten Eindruck.
Die Ausstattung ist etwas magerer als wir das gewohnt sind. Es fehlen Teelöffel eine Thermoskanne und eine Axt.
Um kurz nach zehn konnten wir dann vom Hof fahren nachdem noch zwei Kleinigkeiten im RV repariert waren. Es fehlte eine Schraube in einem Schanier einer Schranklappe und ein halteband für die „Tür“ zum Bad war kaputt. So what!
Danach erst mal zum Einkaufen in den quasi gegenüber liegenden Supermarkt. $144 ärmer ging es weiter zum nächsten Walmart, die fehlenden Dinge wie Tassen, Gläser, Grillkohle und eine Fußmatte besorgen.
Jetzt noch kurz Bier und Schnaps aus dem Liquour Store und auf zum ersten CG in Salem. Der CG ist direkt am Ufer gelegen allerdings eines Hafens. Somit stehen wir die erste Ncht auf Asphalt. Macht nix denn es hat leider angefangen zu regnen. Hmm das ist ja wie in Vancouver 2010.



Nach einer Stunde lies der regen nach und es gab, wie wir norddeutschen sagen, feuchten Wind! Also quasi trocken!
Es war zwar schon fünf Uhr durch aber wir gingen trotzdem los in Richtung Train Station Salem. Aus den prognostizierten 20min der netten Dame im CG Office wurde dann aber doch eine Stunde Marsch. Egal! Der Zug kam dann 27$ für die Hin- und Rückfahrt und brachte uns in 30min nach Boston zur North Station. Von hier aus kann man super eine Tour durch Boston starten. Aber es fing wieder an zu regnen!! Gott sei Dank nur kurz.



Wir machten einen Bummel durch die Markthalle Quincy Mart und stillten die knurrenden Mägen mit schweine teuren Chicken Breast Sandwich und ChickenBreast und Pommes für 27$! Ja leck…




Da es einfach zu dunkel war, um noch einen anständigen Bummel zu  den Sehenswürdigkeiten zu machen machten wir uns auf den Rückweg mit zwischenstop in einer urigen Bar in der Union Street. Sehr nett und auf jeden Fall zwei Bier Wert!



Die Rückfahrt nahmen wir den 21.30 Zug und gönnten uns ein Taxi zum CG für 7,25$ da kann man nicht meckern.
Gefahrene Strecke: 22 mls
Übernachtung: Winter Island Camp 42$ Wasser & Elektrik

Reise Reise

Los geht's

Wir hatten wegen des möglichen Streik eine Maschine früher gebucht, was durch Kulanz gedeckelt war. Nun hatten wir zwar 4 statt 2 Stunden Aufenthalt in FRA aber besser so als nicht ankommen.  Gegen viertel  nach elf öffnete dann auch das Gate und wir wurden durch etwas Adrinalin wieder wach als die folgende Durchsge kam: unser Flug nach Boston ist leider aus. ...gebucht bitte nur ein Handgepäck Stück mit an Bord nehmen!
Puh Watt zieht die das "aus" so in die Länge!  Für ne Sekunde schießt einem das Wort Ausgefallen ins Hirn!
Nein alles Gut Boston wir kommen!



Die gute Stunde Verspätung hat der Captain auf eine Halbe im Flug verkürzt und so sind wir dann doch recht pünktlich angekommen.

Die Immigation hat dann fast ne Stunde gedauert aber dafür waren doch tatsächlich beide Koffer auf dem Band als wir dort ankamen. Das ist Premiere bei dieser Art Urlaub!
Dann kam noch je eine kleine Schlange bei der Landwirtschaftsbehörde und beim Taxistand.
Im Hotel wurden erstmal beide Queensize Betten in beschlag genommen und alle Viere von sich gestreckt.
Dann haben wir noch kurz einen Bummel in die benachbarte Northgate  Mall gemacht, wo tatsächlich  am Labour Day einige Geschäfte auf hatten.

Neben dem Hotel fanden wir ein Restaurant namens Uno wo es traditionell einen Burger gab der uns auch diesmal wieder zu der Überzeugung brachte: wenigstens das können sie die Amis!
Die haben aber zudem aich noch ein leckeres Bier am Start.  Samuel Adams Oktoberfest Bier. Da müssen wir mal eine Kiste von gönnen!


Tja dann packte uns die Müdigkeit und es ging um 21.00 in die Falle. Kosten: Taxi vom Flughafen : $22 Essen im Uno: $52