Montag, 10. September 2012

Tag 6 Von Acardia NP Bis North Conway



Auf zum White Mountain NP

Heute ist ein Fahrtag. Wir wollen zum White Mountain National Park bzw. nach Bethel.
Also geht’s erst mal Richtung Norden nach Bangor, der Stadt aus der Steven King kommt.






 In Bangor müssen uns noch kurz nachlesen wo der Autor gewohnt hat und machen uns dann auf in den West Broadway. Das Haus sieht schon etwas gruselig aus. Im Dunkeln ist es sicher noch schauriger.



Weiter geht es ein kurzes Stück auf der I-95 bis Newport. Dort verlassen wir die „Autobahn“, auf der man übrigens 65mls/h fahren darf, um auf den landschaftlich schöneren US 2 Highway zu biegen.
Wunderschöne Strecke von der es außer Fotos eigentlich nix weiter zu berichten gibt.








Wir beschließen unterwegs noch eine Zieländerung, da wir bereits um 14:00 in Bethel angekommen wären. So machen wir rechtzeitig den knick nach Süden um weiter nah North Conway auf den Saco River Campground zu fahren. Er liegt mitten in den New Hampshire Outlet Malls und wir können uns ein zweites Mal davon überzeugen, dass wir dort nix brauchbares finden. Auch wenn es steuerfrei ist, wie alles in New Hampshire. Wir finden jedoch noch einen JCPenny in der Nähe und dort greifen wir ein paar günstige Klamotten ab.
Der CG ist teuer und leider nicht so ganz nach unserem Gusto. Aber er ist sauber hat WLan und einen Strandzugang außerdem auch ein sauberes Waschhaus. Das wichtigste ist aber, dass er nur 45min vom Mt. Washington entfernt ist, welchen wir und morgen anschauen wollen.
Tja ansonsten beißen die Mücken hier wieder ganz gut und somit wird ein längerer Abend am Feuer ausfallen!




Gefahrene Strecke: 228,2 mls
Übernachtung: Saco River Camp 45$ Full HookUp Duschen 25ct/5min

Tag 5 Von Bass Habour Bis Otter Creek / Blackwood CG Acardia NP


Acardia NP

Heute starten wir mal nach dem Motto der frühe Vogel kann mich mal und schlafen recht lange. Um 10:30 starten wir dann Richtung Bar Habour einem netten kleinen Küsten Ort am nordöstlichen Ende des Acardia Parks.

Hier können wir zum ersten Mal einen Geo Cache suchen. Die Suche führt auf einen Pfad entlang der Küste von Bar Habour und bietet zudem auch ein paar schöne Fotomotive. Den Zweiten mussten wir aufgrund des hohen Muggler Aufkommens aufgeben. Den Ersten haben wir natürlich gefunden!





Dann schlendern wir noch durch die Hauptstrasse Bar Habour’s mit unzähligen Souvenirgeschäften und Restaurants bzw. Imbiss Läden.






Hier gönnen wir uns dann auch einen Lobster Roll. Eine Lokale Spezialität in Neu England, also überall da wo Wasser in der Nähe ist. Es besteht aus einem Warmen Toast in den kaltes Lobster Fleisch mit Mayo gerollt wird. Quasi ein Döner für Reiche, denn das Ding kostet 12,99$ +Tax! Aber lecker war er!



Dann machen wir uns auf den Park Loop. Das ist eine Rundstrasse im Park. Ich hatte mich extra beim Visitor Center erkundigt ob ich da mit dem RV durch fahren kann, da ich in anderen Reiseberichten gelesen hatte, dass dort Brückendurchfahrten sind die von der Höhe her nicht mit dem Aufbau unseres Wohnmobils harmonieren. Aber der Officer am Visitor Center meinte: kein Problem ich solle mich mittig halten! OK! Das RV ist mit 13‘ angegeben. Die erste Durchfaht mit 12,4‘! Hm…Ok jetzt wollen wir uns mal nicht so anstellen und ein wenig Tapfer sein. Schatzi meint: fahr halt links das ist hoch genug. Hat gepasst!
Wir halten dann noch an zwei Aussichtspunkten und fahren dann zum Blackwood CG. Das ist ein staatlicher und damit kostet er nur 20$. Dafür gibt’s natürlich außer einen schönen Platz, TischBankKombi und FirePit auch kein Wasser oder Strom oder eine Dusche. Natur pur quasi. Nur ich und mein Schatzi und mein Netbook;-)










Wir sind bereits um 15:00 auf dem Platz und bemerken, dass wir für den 2m² FirePit einfach zu wenig Brennholz haben um nicht dumm aufzufallen. So wird schnell noch mal der Achtender gezündet um in der Nähe Holz zu besorgen. Am Platz wird leider keines verkauft. Aber an der Hauptstrasse werden wir schnell fündig. So ist der Abend gerettet!
Jetzt kann mal in Ruhe Bilder sortieren bloggen (also vorbloggen da kein WiFi) und Karten schreiben (ich nicht;-) und auch mal länger am Feuer sitzen.



Gefahrene Strecke: 33.9 mls
Übernachtung: Blackwood Camp Ground $20

Samstag, 8. September 2012

4. Tag Freeport bis Acardia NP


Tag 4  Von Freeport Bis Acardia National Park

So heute wird mal Strecke gemacht! Wir sind früh hoch und nutzen die Duschen für 4 Quarter/10min um dann noch nach dem Frühstück einen kleinen Spaziergang über das weitläufige CG Gelände zu machen. Ganz hübsch hier.






Dann wird der Achtender angeworfen und los geht’s Richtung Bath. Schick wie alles hier aber anhalten tun wir nur bei wichtigen Dingen! Also weiter zum Permaquid Lighthouse. Hier vernebelte uns selbiger die schöne Aussicht auf den schicken Leuchtturm.





Noch schnell Grillgut nachgekauft und weiter nach Bass Habour im Acardia National Park. Am Visitor Center muss ein Pass für $20 gekauft werden und schon geht’s weiter. Heute mal früh am CG Bass Habour CG und noch ein paar schöne einmalige Fotos vom eingerüsteten Leuchtturm gemacht. Ha! Normale kann ich mir auch aus dem Internet ziehen!!





Mehr ist nicht passiert. Außer das hier die Mücken gut zubeißen!



Gefahrene Strecke: 169 mls
Übernachtung: Bass Habour Campground

3. Tag Cape Ann bis Freeport


Outlet Malls ist nix für uns!

So auf geht’s Richtung Norden. Als erstes soll es natürlich die berühmte Kittery Outlet Mall werden. Dort angekommen merken wir aber schnell, dass uns die gar nicht so gefällt. Im Grunde haben wir so etwas zu Hause vor der Haustür und das nervt schon genug. Ich suchte ein Outdoor Geschäft aber es gibt nur Timberland als Markengeschäft. Ein Paar neuer Schuhe konnte ich zwar abgreifen aber der Rest der Mall lässt uns kalt und wir fahren weiter. Kennebunkport steht als schickes Ziel an. Dort herrscht allerdings ein Verkehrschaos, so dass wir gar nicht ans Ziel kommen.

Ok weiter geht’s zum Fort Constitution. Ein altes Fort aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Einen Stop aufjeden Fall Wert. Allerdings wird auf dem Weg dorthin das Fort mit keinem Wort bzw. Schild erwähnt. Also ohne Navi kein Fort!



Letztes Zwischenziel für heute ist das Portland Headlight. Ein schicker Leuchtturm der einen Fotostopp wert ist.





Dann geht’s zum Campground in Freeport. Endlich ein CG wie wir ihn mögen. Schön im Wald, riesige Parzelle leider ist schon fast dunkel, so dass wieder etwas Hektik aufkommt. Schnell den Grill an, Lagerfeuer an und ich nutze das WLan um endlich einen Blogeintrag zu Posten.
Dann das übliche Rum, Wein Musik ins Feuer gucken und dann ins Bett!



Gefahrene Strecke: 134 mls