Montag, 2. Juni 2014

5.Tag Hwy No.1 Teil 2 oder Mirror Replacement

Der Tag Startet entspannt, da wir rechtzeitig aufwachen und entsprechend Zeit zum Frühstücken haben. Um 8.30 gehts los auf den bergigen Abschnitt des Hwy 1. Ja leck mich ist das schick hier. Hier kommen wir auf jeden Fall nochmal her.





Wir schauen am See Elefanten Vista Point vorbei und sind geplättet von soviel Natur direkt n der Strasse. Heute ist es auch nicht mehr so scheiße voll auf der Strasse da die meisten Amis wieder arbeiten müssen.



Die Tiere kommen hier immer wieder zurück um sich einmal im Jahr zu häuten. Und natürlich um für Nachwuchs zu sorgen.


Wir haben aber immer noch den Auftrag einen Ersatzspiegel zu besorgen. Side View Mirror Replacement. Wir fahren zu mehreren Auto Part, RV Parts und auch zu einem Ford Händler. Keiner kann uns einen Spiegel verkaufen. Der Ford Händler schickt uns zu einem weiteren RV Parts Händler und der schickt uns zu einem Glaser um die Ecke. Der baut uns tatsäclich einen neuen Spiegel!
65$ wechseln den Besitzer und wir können die 10ender endlich unbekümmert scheuchen!

Nächster Stop ist dann Santa Babara denn irgendwas wollen wir uns heute auch noch anschauen! In Santa Babara parken wir günstig und laufen den Stearn Wharf lang und kaufen Andenken. Nützliche natürlich! Mützen und warme Jacken. Da das Wetter immer noch komisch ist. An einer Ecke ist es Warm und dann kommt Wind und es ist schweinekalt!







Dann müssen wir weiter zum Point Mugu SP. Unterwegs noch kurz getankt und dann erreichen wir um 18.45 den Platz.



Um 22.15 gehts in die Heia nach einer schönen Lagerfeuer Session.

Gefahrene Strecke: 234,7 mls
CG: Point Mugu Sycamore Hill

4. Tag Highway No. 1

Wir kommen um 8.20 los und fahren Richtung US101. Vor der Golden Gate fahren wir rechts raus um die obligaorischen Fotos zu machen. Toller Spot zum fotografieren.



Weiter geht es dann bis wir in Mountain View abfaren um dem Telefon kurz zu zeigen wo die Wiege seiner Geburt ist. Hier würde ich auch arbeiten wollen. Google Plex




Nächster Stop Carmel by the Sea. Hier war Clint Eastwood mal Bürgermeister. Da Memorial Day ist, ist es brechend voll!


Zu voll um zu parken. Weiter gehts.

Point Lobos. Hier wollen wir eine kleine Pause machen und etwas laufen. Aber es kommt anders. Als ich rückwärts einparken will. knallt es und jemand fährt meinem Vater den linken Außenspiegel ab! Scheiße!!! Der Spiegel ist komplett hin. Wir tauschendie Adressen aus und wollen weiter fahren da es mit dem Parken jetzt nix mehr ist, und Laune ist auch am Arsch. Da quatscht uns ein Pärchen an, wir hätten beim zurück setzten einen Mercedes angefahren. Wir so: NIEMALS! Schatzi passt da immer verschärft auf und ich hatte nach dem Knall die Fußbremse ins Bodenblech gedrückt. Ich dachte nämlich ich hätte eine Stromleitung getroffen. Dem war aber nicht so. So die Beiden fleißig am diskutieren und ich so: wo sind denn die Splitter vom Stoßfänger und die Spuren an unserem Fahrzeug? An dem Mercedes fehlte nämlich so einiges an Plaste! Ja nee weiß ich auch nicht. Ich so: dann tschüss!
Nach dem Schock fahren wir mit etwas gemischten Gefühlen weiter.
Im Big Sur Park kaufen wir Feuerholz und fahren zum McWay Waterfall.






Der nächste Stopp ist dann der Kirk Creek CG den ich vorreserviert. hatte. Gut so, denn der CG ist voll. Kein Wunder, denn es ist einer der schönsten die ich bisher gesehen habe.



Die Grills werden im Wettbewerbsverfahren aufgebaut. Ing verliert gegen Meister. Mist!
Dann noch Lagerfeuer und Sternenimmel und ab íns Bett.
Gefahrene Strecke: 234.8mls
CG: Kirk Creek 

3.Tag San Francisco. Tag der leeren Akkus.

Heute geht es wieder früh los um auch alles zu sehen was wir uns vorgenommen haben.
Als erstes steht Alcatraz auf dem Zettel. Da am Sonntag die Fähren nicht so früh fahren, nehmen wir wie geplant den BUS 70 um 7.35 am Lucky Drive BUS PAD und sind dank wenig Verkehr, einmal umsteigen in die 49 und einem kleinen Fussmarsch durch ganz hüsche Gassen, die uns an LaGomerra erinnern in einer Stunde am Pier 29.


Alcatraz ist superinteressant. Die Audio Tour auf Deutsch ist toll und spannend gemacht. Lohnt sich!












Dannach kommt der Laufteil wo ich mir schön ein paar Blasen laufe. Als Erstes schauen wir uns den Fishermans Wharf genauer an und nehmen einmal Fish&Chips zu uns. Danach sind natürlich die Seelöwen am Pier dran.








Es geht weiter zur Powell und Mason Cable Car Endstation. Diese Linie ist heute Out of Order. Mist.
Wir laufen weiter und gehen bei Starbucks erst mal einen Kaffee trinken. Wir kommen durch China Town, wo wir uns eine neue Winkekatze zulegen. Das sind ganz pflegeleichte Haustiere. Diese hier braucht nur Sonne. Sie funktioniert mit Solarenergie!






Danach geht’s weiter zur anderen Line der Cable Cars. Die California dingsda Line. Ist lustig da einzusteigen. Die Bahn hält mitten auf der Kreuzung und läßt erst Leute aussteigen und dann die Massen einsteigen. Da die Bahnen ja klein sind, kommen auch nicht alle mit. Bezahlen ist auch nicht so einfach. Wir wollten bezahlen wurden aber nicht gefragt. Danke!
Aber dann wird’s unlustig. Der Akku der Kamera ist leer und ich hab den zweiten im WoMo vergessen. Verdammt! Meine Eltern fotografieren weiter. Die Bilder reiche ich dann nach. Als ich dann mein Handy raushole um zu schauen welchen Bus wir für die Weiterfahrt nehmen müssen, sehe ich, das der Akku auch nahe dem Ende ist!! Wenn nicht läuft, dann aber richtig.
Wir schauen uns trotzdem  noch die Painted Ladies an und dann fahren wir mit der 27 bis zum Pier wo die Fähre zum Marin (Larkspur) fährt. Wir hatten ja noch die Tickets von gestern und sie sind gültig. Das war eine hervorragende Idee, am Abend zu fahren. Traumwetter (aber arschkalt wenn der Wind bläst) und supergeiles Licht. Es gelingen noch ein paar schöne Aufnahmen, bis auch die Akkus der Kamera meiner Eltern alle sind. Supergeil!
Zurück am Platz werden alle verfügbaren Steckdosen im WoMo benutzt um die Akkus zu laden.
Da fällt mir doch der Witz ein mit dem Teenager dem eine Fee begegnet und die Fee sagt: “Du hast drei Wünsche frei.
Und der Teenager: Unendlich Akku!
Und die Fee: “Und was ist mit den ganzen Kindern in Afrika?”
Und der Teenager: “Ja für die auch unendlich Akku”
Wir machen es uns mit mit den Campingmöbeln zwischen den WoMos mit Bier Wein und Chips gemütlich und um 22.00 gehts in die Heia.