Heute darf das Wohnmobil mal das machen wofür es gebaut wurde: fahren! Und zwar weit.
Es geht ins Death Valley. Vorher müssen wir noch tanken und einkaufen. Der aufmerksame Leser fragt sich was aus der Andeutung wurde, dass es sich rächen würde das der Froster vor Las Vegas voll ist. Beim fahren über die doch recht rupigen Speedbumper hab ich wohl den Kühlschrank ausgekickt. Das bemerken wir aber erst nach den zwei Tagen Hotelaufenthalt. Oh verdammt!!! Wir können quasi den kompletten Kühlschrankinhalt wegschmeißen inkl. lecker Steaks und Burger aus dem Froster. Scheiße!!!
Also in Parhump nicht nur Tanken sondern auch Einkaufen. Ein Glück das wir mit zwei WoMos unterwegs sind und den Einkauf bei meinen Eltern verstauen können. Unser Kühlshrank zickt auch etwas un geht nochmal aus. Ich schalte ihn auf Gas um und dann läuft er stabil. Das passt natürlich, so ein abgetauter Kühl-Gefrierschrank in einer der heißesten Gegenden der Welt!
Die Klima kommt auch kaum gegen die steigende Hitze an. In Bad Water gehen wir auf den Salzsee und unsere Kofferwaage zeit 44.5°C im Schatten.
Klingt komisch aber die Waage hat ein Thermometer eingebaut. Cool oder?!
Es ist etwas so wie in einer Sauna nur das die Sonne halt auf der Haut brennt. Wir sollten weiter sonst kackt der Kühlschrank noch ganz ab. Er läuft aber wieder. puuuh!
Weiter geht es zum Zabriesky Point. Hier sieht es auch irre aus. Es ist der Sonnenaufgang/untergangs Platz.
Die steht allerdings mehr so über uns. Pech. Oder auch nicht denn hier will ich nicht übernachten bei der Hitze!
Danach kommt ein langer Abschnitt Fahrerei und wir übernachten auf dem Baker Creek CG kurz vor Bishop für $10.
Der kleine Platz wird von einem Fluss durchquert. Sehr schick.
Gefahrene Strecke: 308 mls
CG: Baker Creek
Montag, 9. Juni 2014
15. Tag What happends in Vegas, staaays in Vegas!
Heute ist der Hoover Dam und die South Outlets tagsüber auf dem Zettel. Wir starten leicht verspätet um 9.30 Uhr zum Hoover Dam. Vorher wird am südlichen Eingang von Las Vegas noch das obligatorische Foto geamacht. Nicht so leicht wenn zwei Busse voll Schlitzis davor stehen und irgendeine einstudierte Choreografie abspulen Aber es geht!
Der Asiate ist ja nicht sehr groß, und so kann man drüberweg fotografieren.
Dann zum echt beeindruckenden Hoover Dam. Man bekommt noch viel mehr Respekt vor der Leistung der Leute die dieses Mammut Bauwerk hier in die Landschaft gezimmert haben, wenn man weiß wie heiß es im Sommer ist. Und bei uns ist noch nicht die Spitze erreicht. Heute sind es 39°C. Unglaubliche Leistung!
Die Führung “Power Plant” hätte etwas ausführlicher sein. Unser Guide ist ca. 100 und hat vorher ein oder zwei Drinks gehabt. Jedenfalls hört er sich so an. Ich verstehe nur die Hälfte. Da muss ich das wohl nochmal bei Wikipedia nachlesen.
Anschließend fahren wir zur South Outlet Mall. Die zu unserer Überraschung tatsächlich mal richtig gut und günstig ist. Ich werde bei Adidas fündig. Eigentlich bescheuert wenn man überlegt, dass ich ein solches Adidas Outlet zu Hause quasi um die Ecke habe. Aber die Preise sind echt gut!
Nach zwei Stunden machen wir uns auf en Weg zurück zum Hotel, da wir noch an den Pool wollen. Es ist 16.30 und am Pool geht der Punk ab. Für Schatten muss man $10 Dollar bezahlen und ich bin quasi schneller wieder auf dem Zimmer als ich *katzeausdemsack* sagen kann. Denen brennt wohl der Helm hier!
Mir bleibt noch etwas Zeit um den Rechner anzuschmeißen und ein paar Stichworte für den Blog aufzuschreiben und einen Tag Bilder zu sortieren. Dann geht es wieder auf den Strip. Wir wollen uns das Venetian anschauen.
Das Hotel, besser der Stadtteil, ist Venedig nachempfunden. Wie man als Europäer, der schon in Venedig war, sich so etwas anschaut und es auch noch klasse findet weiß nur der Erfinder dieses Las Vegas!
Beeindruckt bin ich eigentlich nur von den Dimensionen. Es ist alles so groß und weit, man wünscht sich ständig ein Segway oder einen HooverBoard. Wir gehen noch rüber zum Mirage und schauen uns den Vulkanausbruch an. Der ist auch echt klasse gemacht.
Dann trennen wir vier uns. Meine Eltern wollen noch ins Paris und zocken und ich will ins Hotel, da wir morgen den Fahrtag mit über 300 Meilen vor uns haben.
Wir laufen zum Aria und nehmen ein Taxi. Allein das dauert mal eben knapp eine Stunde. Wir nehmen noch zwei Absacker an den Aurora Bar im Hotel und bemerken, dass das Luxor nicht so überlaufen ist wie die anderen Hotels. In allen sieht es übrigens erstmal gleichh aus. Nur Das Thema ist mehr oder weniger zu erkennen. Aber der große Casino Anteil wo die eine Millarde Automaten stehen sieht überall gleich scheiße aus.
Um 22.45 gehts aufs Zimmer und es ist leider noch lauter als gestern.
Einen Tipp kann ich noch geben. Auf gar keinen Fall Las Vegas am Wochenende. Das ist wie Pauli nur schlimmer!
Gefahrene Strecke: ca. 70 mls
Hotel Luxor
Der Asiate ist ja nicht sehr groß, und so kann man drüberweg fotografieren.
Dann zum echt beeindruckenden Hoover Dam. Man bekommt noch viel mehr Respekt vor der Leistung der Leute die dieses Mammut Bauwerk hier in die Landschaft gezimmert haben, wenn man weiß wie heiß es im Sommer ist. Und bei uns ist noch nicht die Spitze erreicht. Heute sind es 39°C. Unglaubliche Leistung!
Die Führung “Power Plant” hätte etwas ausführlicher sein. Unser Guide ist ca. 100 und hat vorher ein oder zwei Drinks gehabt. Jedenfalls hört er sich so an. Ich verstehe nur die Hälfte. Da muss ich das wohl nochmal bei Wikipedia nachlesen.
Anschließend fahren wir zur South Outlet Mall. Die zu unserer Überraschung tatsächlich mal richtig gut und günstig ist. Ich werde bei Adidas fündig. Eigentlich bescheuert wenn man überlegt, dass ich ein solches Adidas Outlet zu Hause quasi um die Ecke habe. Aber die Preise sind echt gut!
Nach zwei Stunden machen wir uns auf en Weg zurück zum Hotel, da wir noch an den Pool wollen. Es ist 16.30 und am Pool geht der Punk ab. Für Schatten muss man $10 Dollar bezahlen und ich bin quasi schneller wieder auf dem Zimmer als ich *katzeausdemsack* sagen kann. Denen brennt wohl der Helm hier!
Mir bleibt noch etwas Zeit um den Rechner anzuschmeißen und ein paar Stichworte für den Blog aufzuschreiben und einen Tag Bilder zu sortieren. Dann geht es wieder auf den Strip. Wir wollen uns das Venetian anschauen.
Das Hotel, besser der Stadtteil, ist Venedig nachempfunden. Wie man als Europäer, der schon in Venedig war, sich so etwas anschaut und es auch noch klasse findet weiß nur der Erfinder dieses Las Vegas!
Beeindruckt bin ich eigentlich nur von den Dimensionen. Es ist alles so groß und weit, man wünscht sich ständig ein Segway oder einen HooverBoard. Wir gehen noch rüber zum Mirage und schauen uns den Vulkanausbruch an. Der ist auch echt klasse gemacht.
Dann trennen wir vier uns. Meine Eltern wollen noch ins Paris und zocken und ich will ins Hotel, da wir morgen den Fahrtag mit über 300 Meilen vor uns haben.
Wir laufen zum Aria und nehmen ein Taxi. Allein das dauert mal eben knapp eine Stunde. Wir nehmen noch zwei Absacker an den Aurora Bar im Hotel und bemerken, dass das Luxor nicht so überlaufen ist wie die anderen Hotels. In allen sieht es übrigens erstmal gleichh aus. Nur Das Thema ist mehr oder weniger zu erkennen. Aber der große Casino Anteil wo die eine Millarde Automaten stehen sieht überall gleich scheiße aus.
Um 22.45 gehts aufs Zimmer und es ist leider noch lauter als gestern.
Einen Tipp kann ich noch geben. Auf gar keinen Fall Las Vegas am Wochenende. Das ist wie Pauli nur schlimmer!
Gefahrene Strecke: ca. 70 mls
Hotel Luxor
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