Acardia NP
Heute starten wir mal nach dem Motto der frühe Vogel kann
mich mal und schlafen recht lange. Um 10:30 starten wir dann Richtung Bar
Habour einem netten kleinen Küsten Ort am nordöstlichen Ende des Acardia Parks.
Hier können wir zum ersten Mal einen Geo Cache suchen. Die
Suche führt auf einen Pfad entlang der Küste von Bar Habour und bietet zudem
auch ein paar schöne Fotomotive. Den Zweiten mussten wir aufgrund des hohen
Muggler Aufkommens aufgeben. Den Ersten haben wir natürlich gefunden!
Dann schlendern wir noch durch die Hauptstrasse Bar Habour’s
mit unzähligen Souvenirgeschäften und Restaurants bzw. Imbiss Läden.
Hier
gönnen wir uns dann auch einen Lobster Roll. Eine Lokale Spezialität in Neu
England, also überall da wo Wasser in der Nähe ist. Es besteht aus einem Warmen
Toast in den kaltes Lobster Fleisch mit Mayo gerollt wird. Quasi ein Döner für
Reiche, denn das Ding kostet 12,99$ +Tax! Aber lecker war er!
Dann machen wir uns auf den Park Loop. Das ist eine
Rundstrasse im Park. Ich hatte mich extra beim Visitor Center erkundigt ob ich
da mit dem RV durch fahren kann, da ich in anderen Reiseberichten gelesen
hatte, dass dort Brückendurchfahrten sind die von der Höhe her nicht mit dem
Aufbau unseres Wohnmobils harmonieren. Aber der Officer am Visitor Center
meinte: kein Problem ich solle mich mittig halten! OK! Das RV ist mit 13‘
angegeben. Die erste Durchfaht mit 12,4‘! Hm…Ok jetzt wollen wir uns mal nicht
so anstellen und ein wenig Tapfer sein. Schatzi meint: fahr halt links das ist
hoch genug. Hat gepasst!
Wir halten dann noch an zwei Aussichtspunkten und fahren dann
zum Blackwood CG. Das ist ein staatlicher und damit kostet er nur 20$. Dafür gibt’s
natürlich außer einen schönen Platz, TischBankKombi und FirePit auch kein
Wasser oder Strom oder eine Dusche. Natur pur quasi. Nur ich und mein Schatzi
und mein Netbook;-)
Wir sind bereits um 15:00 auf dem Platz und bemerken, dass
wir für den 2m² FirePit einfach zu wenig Brennholz haben um nicht dumm
aufzufallen. So wird schnell noch mal der Achtender gezündet um in der Nähe Holz
zu besorgen. Am Platz wird leider keines verkauft. Aber an der Hauptstrasse
werden wir schnell fündig. So ist der Abend gerettet!
Jetzt kann mal in Ruhe Bilder sortieren bloggen (also
vorbloggen da kein WiFi) und Karten schreiben (ich nicht;-) und auch mal länger
am Feuer sitzen.
Gefahrene Strecke: 33.9 mls
Übernachtung: Blackwood Camp Ground $20
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