Montag, 9. Juni 2014

16. Tag. Im Tal des Todes. How heiß can it be?

Heute darf das Wohnmobil mal das machen wofür es gebaut wurde: fahren! Und zwar weit.
Es geht ins Death Valley. Vorher müssen wir noch tanken und einkaufen. Der  aufmerksame Leser fragt sich was aus der Andeutung wurde, dass es sich rächen würde das der Froster vor Las Vegas voll ist. Beim fahren über die doch recht rupigen Speedbumper hab ich wohl den Kühlschrank ausgekickt. Das bemerken wir aber erst nach den zwei Tagen Hotelaufenthalt. Oh verdammt!!! Wir können quasi den kompletten Kühlschrankinhalt wegschmeißen inkl. lecker Steaks und Burger aus dem Froster. Scheiße!!!
Also in Parhump nicht nur Tanken sondern auch Einkaufen. Ein Glück das wir mit zwei WoMos unterwegs sind und den Einkauf bei meinen Eltern verstauen können. Unser Kühlshrank zickt auch etwas un geht nochmal aus. Ich schalte ihn auf Gas um und dann läuft er stabil. Das passt natürlich, so ein abgetauter Kühl-Gefrierschrank in einer der heißesten Gegenden der Welt!
Die Klima kommt auch kaum gegen die steigende Hitze an. In Bad Water gehen wir auf den Salzsee und unsere Kofferwaage zeit 44.5°C im Schatten.











Klingt komisch aber die Waage hat ein Thermometer eingebaut. Cool oder?!
Es ist etwas so wie in einer Sauna nur das die Sonne halt auf der Haut brennt. Wir sollten weiter sonst kackt der Kühlschrank noch ganz ab. Er läuft aber wieder. puuuh!
Weiter geht es zum Zabriesky Point. Hier sieht es auch irre aus. Es ist der Sonnenaufgang/untergangs Platz.







Die steht allerdings mehr so über uns. Pech. Oder auch nicht denn hier will ich nicht übernachten bei der Hitze!

Danach kommt ein langer Abschnitt Fahrerei und wir übernachten auf dem Baker Creek CG kurz vor Bishop  für $10.






Der kleine Platz wird von einem Fluss durchquert. Sehr schick.

Gefahrene Strecke: 308 mls
CG: Baker Creek

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